Schallleitungsschwerhörigkeit

Schallleitungsschwerhörigkeit

Die Schallleitungsschwerhörigkeit entsteht durch eine Störung in der Schallweiterleitung im äußeren Gehörgang oder im Mittelohr. Das Cortiorgan im Innenohr ist dabei voll funktionsfähig. Lediglich der Schalldruckpegel wird auf dem Weg zum Innenohr gemindert, wodurch der Betroffene bestimmte Frequenzen schlechter wahrnimmt. Ursachen für die Schallleitungsschwerhörigkeit kann ein Pfropf aus Ohrenschmalz sein, der den Gehörgang blockiert (Ceruminalpfropf). Des Weiteren kann auch eine Mittelohrentzündung (Otitis media), eine Knocheneiterung (Cholesteatom) oder eine Verknöcherung der Gehörknöchelchen (Otosklerose) zur Schallleitungsschwerhörigkeit führen.[/vc_column_text]

Ceruminalpfropf

Wenn das produzierte Ohrenschmalz einen Pfropf bildet und den Gehörgang blockiert, spricht man von einem Ceruminalpfropf. Üblicherweise wird dieser mit einer Spülung von dem Hals-Nasen-Ohren-Arzt entfernt. Häufig beschreiben Betroffene diese Art der Hörminderung mit dem Tragen von Ohropax, verspüren ein dumpfes Gefühl im Ohr und hören schwer.

Kombinierter Hörverlust

Der kombinierte Hörverlust in eine Hörminderung bei der sowohl eine Schallempfindungs- als auch eine Schallleitungsschwerhörigkeit vorliegen. Somit ist sowohl das Mittelohr, als auch und das Innenohr geschädigt bzw. in der Funktion beeinträchtigt.

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